Buch schreiben

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IN 7 SCHRITTEN ZUM EIGENEN BUCH

Wie schreibe ich ein Buch?

Der wichtigste Tipp beim Buch schreiben: nicht nur überlegen, sondern auch loslegen! Hier zeigen wir Ihnen wie Sie Schritt für Schritt Ihre Idee in ein Buch verwandeln. Wenn Sie die Geschichte erst in groben Zügen aufgestellt haben, können Sie zu einem späteren Zeitpunkt die Details ausarbeiten. Im nächsten Abschnitt zeigen wir einige wichtige Aspekte, wenn Sie beispielsweise einen Roman schreiben möchten. Für weitere Tipps können Sie auch gerne in unserem Blog nachschauen, wo wir tiefer auf weitere Details eingehen.

1. Fahrplan zum Buch

Keine gute Geschichte entsteht ohne eine gute Idee. Zum Glück gibt es überall Ideeninspiration: im Fernsehen, im Internet, in der Zeitung und vor allem in Begegnungen und Gesprächen mit anderen Menschen. Die beste Idee ist diejenige, die Sie selbst am meisten begeistert, wenn Sie darüber mit anderen Leuten sprechen. Lassen Sie Ihre Idee gedanklich ausreifen. Ein gutes Buch braucht Geduld. Fangen Sie mit einer ersten Skizze auf Papier, um Ihr Gedankenkonstrukt zu verbildlichen. Damit tragen Sie die wichtigsten Eckdaten für Ihre Geschichte übersichtlich zusammen. Die Erzählung muss sich im Laufe der Zeit immer deutlicher herauskristallisieren. Wichtiger Bestandteil einer guten Geschichte sind die Hauptcharaktere. Fangen Sie auch hier erst mit einer Grundbeschreibung an.

2. Kein Buch ohne Wissen

Arbeitet Ihre Hauptperson in einem Krankenhaus? Oder findet die Handlung im 2. Weltkrieg statt? Sie sollten immer wissen, worüber Sie schreiben und sich mit eventuellen Fakten und dem Kontext auskennen. Vertiefen Sie sich in die Gepflogenheiten der Geschichtskulisse, damit Ihre Geschichte und Ihre Charaktere authentischer wirken. Bei der Personenbeschreibung sollten Sie wissen, wie die Charaktere aussehen und die wichtigsten Merkmale notieren, wie z.B. persönliche Interessen, Name, Alter, Beruf und Kleider. So wird Ihre Idee immer konkreter und realistischer und für Ihre Leser besser nachvollziehbar.

3. Auf die Plätze, fertig, los!

Und dann… wo und wann muss man jetzt eigentlich anfangen? Räumen Sie Ihren Schreibtisch auf und legen Sie einfach los. Manche Autoren schreiben zur Abwechslung gerne im Café oder in der Bibliothek. Wenn Sie sich konzentrieren und diszipliniert arbeiten, werden Sie sehen, dass es oft einfacher ist als man denkt. Wenn Sie ins Stocken geraten, hängen Sie sich nicht zu sehr daran auf. Besser ist es, mit dem nächsten Abschnitt weiter zu machen. Tipps, wie Sie eine Schreibblockade überwinden können finden Sie in unserem Blogbeitrag. Seien Sie für den Anfang zudem nicht zu kritisch. Im Nachhinein können Sie noch unendlich viel korrigieren und anpassen!

4. Manuskriptüberprüfung

Nach Tagen, Wochen, Monaten oder manchmal sogar erst nach Jahren, neigt sich das Schreiben dem Ende zu. Ihr Buch ist jetzt fast fertig! Haben Sie Ihr Manuskript schon mal jemanden lesen lassen? Freunde, Familie oder unsere Buchprofis können und sollten Ihr Manuskript lektorieren. Schließlich entwickelt selbst der beste Schriftsteller für seine eigenen Werke eine sogenannte Fehlerblindheit. Auch können Sie Teile von Ihrem Manuskript in regelmäßigen Abständen auf Plattformen wie sweek.com oder Ihren Social Media-Seiten hochladen, um Reaktionen, Tipps und Likes von unabhängigen Lesern zu erhalten. Wenn Sie mit gewissen Abschnitten noch nicht ganz zufrieden sind, hilft es manchmal den Abschnitt komplett neu zu schreiben, statt ihn nur zu korrigieren.

5. Buchsatz

Wenn Sie zufrieden mit Ihrem Buchinhalt sind, sollten Sie sich auch Gedanken über den Buchsatz machen. Wählen Sie eine gängige und gut lesbare Schriftart, bestimmen Sie den Zeilen- und Absatzabstand und legen Sie die Weißränder um den Text herum fest. Beim Buchsatz können Sie sich von Ihrer eigenen Büchersammlung bestimmt inspirieren lassen! Auf unserer Plattform können Sie sich übrigens auch unsere leeren Word-Formatvorlagen herunterladen. Diese passen zum gewählten Buchformat und beinhalten bereits Seitenzahlen und Leerseiten, um Ihnen Arbeit zu ersparen. Wenn Sie lieber professionelle Hilfe für den Buchsatz möchten, können wir Sie auch mit einem geeigneten Partner kostenlos in Verbindung setzen. Oder schauen Sie in unserem Blogpost zum Thema Manuskript erstellen nach!

6. Buchumschlag/Cover

Vielleicht der wichtigste Aspekt beim Buchverkauf: ein ansprechendes Buchcover! Der Umschlag ist ausschlaggebend, ob ein Buch überhaupt gekauft wird. Das Cover sollte nicht nur die wichtigste Information beinhalten, sondern auch kreativ und optisch gelungen sein. Der erste Eindruck eines Buches ist nun mal der Buchumschlag. Wir bieten Ihnen bei Bookmundo ein kostenloses Designprogramm, womit Sie professionell Ihr Cover erstellen können. Sie haben auch die Möglichkeit ein individuelles Cover von einem Illustrator günstig erstellen zu lassen oder sich einfach mal selbst an einem Cover zu versuchen.

7. Ihr Buch veröffentlichen

In einer Welt, in der man fast alles selbst machen kann, ist auch das Veröffentlichen mittlerweile keine Ausnahme mehr. Mit Bookmundo können Sie also einfach und ohne Risiko Ihr Buch selbst veröffentlichen. Überzeugen Sie sich selbst und melden Sie sich kostenlos an. Bei Fragen sind wir jederzeit für Sie da. Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, dann lesen Sie gerne unseren ausführlichen Beitrag, in dem wir Ihnen erläutern, wie Sie ihr Buch veröffentlichen können.

“Oft ist das Denken schwer, indes,
das Schreiben geht auch ohne es”

Wilhelm Busch

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Tipps zum Buch schreiben

1. Nehmen Sie sich Zeit

Gut Ding will Weile haben. Ein Klischee, aber wahr. Gönnen Sie sich die notwendige Zeit beim Schreiben und lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie mal nicht vorankommen. Legen Sie hin und wieder eine Pause ein. Sie werden sehen, es funktioniert!

2. Darstellende Schreibtechnik

In einer guten Geschichte kann sich der Leser mit einer der Figuren identifizieren und sich in die Geschichte hineinversetzen. Mit einer darstellenden Schreibtechnik fördern Sie dies beim Leser.
Beispiel: Wenn Sie die Erschöpfung der Hauptperson beschreiben wollen, vermeiden Sie, dass diese sagt: „Ich bin erschöpft“, sondern schreiben Sie: Er konnte vor lauter Erschöpfung kaum noch gehen. Ermöglichen Sie es Ihren Leser, sich in die Situationen und Gefühle der Personen hineinversetzen zu können.

3. Neu schreiben statt korrigieren

Manchmal klappt eine Erzählung oder ein Abschnitt einfach nicht. Keine Angst, denn es trifft selbst den besten Autoren an der einen oder anderen Stelle. Dann hilft es, den Abschnitt noch mal komplett neu zu schreiben, statt irgendwelche bestehende Handlungen zu korrigieren. Versuchen Sie es und verwenden Sie aktive Sätze, anstelle von passiven Sätzen.

4. Inhalt ist wichtiger als Form

Erst die Geschichte, dann die Form. Ein optisch tolles Ergebnis bringt nichts, wenn der Inhalt nichts taugt. Eine gute Form wird vorausgesetzt. Mit gutem Inhalt unterscheidet man sich aber erst!

5. Buch schreiben lassen

Manchmal hat man eine gute Idee, aber einfach keine Lust oder Zeit die Geschichte selbst zu schreiben. Dafür gibt es sogenannte Ghostwriter. Diese Auftragsschreiber setzen Ihre Idee in einem professionellen Manuskript um. Eine solche Aufgabe ist häufig besonders anspruchsvoll, zeitintensiv und kostspielig. Möchten Sie mehr Informationen über Ghostwriter? Zögern Sie nicht, uns nach den Möglichkeiten zu fragen.

6. Nur ein Buch ist kein Buch?

Das ist natürlich Blödsinn, aber nach dem ersten Buch sind viele Autoren so begeistert, dass Sie noch mehr schreiben wollen. Beim zweiten Mal ist es oft auch einfacher. Bedenken Sie, dass die meisten Erfolgsautoren nicht nach der ersten Veröffentlichung berühmt geworden sind.

7. Notizbuch

Sollte man unbedingt immer und überall dabei haben. Digital auf dem Smartphone oder als klassisches Notizbuch, das ist egal. Hauptsache man kann seine Eingebungen immer schnell notieren, denn die meiste Inspiration und die kreativsten Ideen kommen einem häufig nicht am Schreibtisch.

Buch schreiben mit Schreibmaschine

War früher wirklich alles besser?

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