7 Tipps, um euren eigenen Autorenblog zum Erfolg zu verhelfen

Euer eigener Autorenblog ist ein wertvolles Werkzeug, um euch mit mehr Lesern zu verbinden, euer eigenes Buch zu bewerben, einen größeren Bekanntheitsgrad zu erwerben und weitere Bücher verkaufen zu können. Heutzutage gibt es viele Blogs, die von Schriftstellern und für Schriftsteller erstellt wurden und sich in vielen Aspekten unterscheiden. Aus diesem Grund werden wir heute über einige Tipps nennen, die eurem Autorenblog auf die Sprünge helfen.

1. Investiert in eine eigene Domain für euren Autorenblog

Die Domäne oder URL ist die virtuelle Adresse eurer Seite. Mit eurer eigenen Domain erhaltet ihr eine Website mit einem professionellen Layout. Obwohl es kostenlose Domains gibt, bieten diese nicht die gleichen Funktionen wie eine registrierte und professionelle Domain an. Auf der einen Seite wird euer Autorenblog mehr oder wenig amateurhaft und unprofessionell aussehen, auf der anderen Seite erscheinen Websites, die über eine freie und kostenlose Domain erstellt wurden, nicht auf der ersten Seite bei Google angezeigt und seine wir mal ehrlich, wer geht schon auf die zweite Suchseite…

Zudem solltet ihr wissen, dass heute jeder eine registrierte Internetadresse haben kann, da die Preise minimal sind.

Bei der Erstellung einer eigenen Domain ist es notwendig, herauszufinden, ob der von euch gewählte Name verfügbar ist. Es gibt viele Webseiten, die die Verfügbarkeit des gewünschten Domainnamen überprüfen.
Wenn die Adresse nicht verfügbar ist, wird die Website euch sofort benachrichtigen. Im Falle einer positiven Antwort füllt einfach ein Formular mit allen Informationen über eure Website und eure Zahlungsangaben aus. Am Ende des Prozesses erhaltet ihr eine Nachricht an die angegebene E-Mail-Adresse, die den Vertrag bestätigt und angibt, dass ihr eure Domain nun registrieren könnt.

Wenn ihr also mit eurem Autorenblog erfolgreich sein wollt, ist eines der wichtigsten Dinge ohne Zweifel die Verwendung eurer eigenen Domain. Dies gibt euch das Recht, der alleinige Eigentümer der Adresse im Internet zu sein und diese exklusiv zu nutzen.

2. Kümmert euch um das Design eures eigenen Autorenblog

Bilder haben die Art und Weise, wie wir kommunizieren, erheblich verändert. Deshalb sollten, vielmehr müssen die Inhalte eures Blogs von Bildern begleitet werden, um die Aufmerksamkeit des digitalen Lesers auf sich ziehen. Schließlich könnt ihr aus Erfahrung z.B. in der eigenen Schulzeit sagen, dass Vorträge, oder selbst Texte, welche mit Bildern ausgestattet waren, um ein vielfaches angenehmer und interessanter erschienen, als diese, ohne jegliche Bilder.

Daher fällt es den Besuchern um einiges leichter, durch einen Blog zu navigieren, welcher mit einem originellen und auffälligen Design, sowie Bildern ausgestattet wurde, da diese einen gewissen Anhaltspunkt und besser Übersicht gewährleisten.

Es gibt mehrere stilistische Richtlinien zu beachten, um einen erfolgreichen Blog zu erstellen:

  • Wählt und passt die Vorlage eurer Website an. Es sollte der Art und dem Ton der Inhalte entsprechen, die ihr vermitteln möchten.
  • Erstellt eure eigene Farbpalette
  • Verwendet die Bilder nicht als bloßes Ornament, sondern als eine Ressource, die euren Inhalt aufhellen und es dem Leser ermöglichen, seine Augen zu entspannen. Zudem sollte das Bild relevant, attraktiv und qualitativ hochwertig sein. Nichts ist unangenehmer anzusehen, als ein überbelichtetes, leicht verpixeltes Bild
  • Die Struktur macht es aus: Benutzt mehrere Textblöcke, verwendet fett gedruckte Wörter, um die Wichtigkeit eines Wortes oder Satzes hervorzuheben, sowie Untertitel
  • Einfachheit: Haltet im Zweifelsfall die Dinge einfach. Je weniger Schriften, Farben und Elemente, desto ruhiger wirkt eure Webseite.

3. Haltet euren eigenen autorenBlog auf dem neuesten Stand

Ein Blog benötigt Kontinuität, wenn es um die Aktualisierung und Veröffentlichung von Inhalten geht. Erstellt einen Veröffentlichungsplan mit festgelegten Zeiten und Tagen. Somit wissen eure Leser, wann sie mit neuen Beiträgen von euch rechnen können und werden so euren Blog häufiger gezielt besuchen. Kontinuität bedeutet jedoch nicht, eure Leser zu überfordern. Schließlich geht Qualität über Quantität! Ihr müsst also nicht jede Woche zu den selben Wochentagen einen 500 Wörter langen Text über irgendein Thema veröffentlichen, nur damit ihr die Kontinuität eurer Beiträge aufrecht erhalten könnt. Habt ihr zum Beispiel ein Projekt, dass euch sehr am Herzen liegt, was jedoch auch einiges mehr an Zeit und Aufwand bedarf, dann nehmt euch die Zeit und baut Spannung bei euren Lesern auf, indem ihr dieses Projekt ankündigt, jedoch nicht alles darüber sofort verratet. Auf diese Weise, mit einer gewissen Kontinuität, aber auch ein bisschen Abwechslung, schafft ihr Erwartungen und treue Leser.

4. Sichtbarkeit eures autorenblogs

Nutzt die Sozialen Medien als Diffusionskanal, um eurem Blog eine Stimme zu geben. Instagram, Facebook, Linkedin, etc. sind Plattformen, auf denen ihr eure Publikationen veröffentlichen und so ein breiteres Publikum erreichen könnt.

5. Differenzierung

Heutzutage ist es für jeden Schriftsteller, der bekannt werden möchte und seine digitale Präsenz verbessern möchte, fast schon obligatorisch, einen eigenen Stil zu erschaffen. So könnt ihr euch von der allgemeinen Masse abheben und erschafft sozusagen euer Markenzeichen. Dieses erschaffene Image, wird dann automatisch mit euch verbunden. Es ist notwendig, den Stil, das Thema und den Tonfall beim Schreiben zu berücksichtigen. So könnt ihr zum Beispiel eure Leser mit einem bestimmten, sehr persönlichen Satz zu euren wöchentlichen Blogbeiträgen begrüßen. Somit habt ihr zum einen einen kontinuierlichen Anfang für eure Beiträge, zum anderen vermittelt ihr euren Lesern jedoch dieses positive Gefühl der Vorfreude auf eure neuen Blogbeiträge und die gewisse Freundschaft zwischen Autor und Leser.

Stil: Die wichtigste Empfehlung ist, einen einheitlichen Stil in allen Bildern beizubehalten. Auf diese Weise kreiert ihr eine Ästhetik, die sofort mit eurer Persönlichkeit und eurem Blog assoziiert wird – schließlich geht es auch darum, seine eigene Marke bzw. seinen eigenen Stil zu etablieren. Daher ist es auch empfehlenswert, selbst geschossene Bilder zu verwenden, da nicht immer alle Bilder, die frei von Urheberrecht sind, euren Vorstellungen entsprechen werden und oftmals zu offensichtlich sind, dass es sogenannte kostenlose Stockfotos sind. Traut euch also, euren Stil sowohl nicht nur schriftlich zu personalisieren, sondern auch auf bildlicher Ebene kreativ zu werden. Natürlich ist dies kein Muss, aber eine interessante Empfehlung.
Thema: Ein weiterer Schlüssel zur Differenzierung ist es, dem gleichen Thema zu folgen. Dies ist wichtig, weil es euch ermöglicht, euren Lesern zu vermitteln, dass ihr Experte bei bestimmten Themen seid. Gleichzeitig könnt ihr so das Genre eurer Bücher detaillierter beschreiben und euren Lesern eine bessere Vorstellung von euren Geschichten vermitteln.
Stimme und Ton: Der Ton, der in eurem Blog verwendet wird, ist das Spiegelbild eurer “Persönlichkeit”. Die Erkennung für eures schriftlichen Tons ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal. Verwendet daher euren eigenen Schreibstil und ihr werdet eine intensivere Verbindung mit eurem Publikum aufbauen können.

6. Stellt wertvolle Inhalte bereit

Bei der Bereitstellung wertvoller Inhalte geht es darum, Informationen bereitzustellen, die wichtig und nicht überall erhältlich sind.

Heute leben wir in einer Zeit, die von Informationsfluten gekennzeichnet ist, da wir täglich immense Mengen an Inhalten ausgesetzt sind. Überlegt euch gut, warum die Leser sich genau für euren Blog und eure Bücher entscheiden sollten – was habt ihr, was andere nicht haben? Sucht nach eurem Alleinstellungsmerkmal und erklärt ihn.

7. Kümmert euch um die Community eures eigenen autorenblog

Ohne eure Leser, diese Gruppe treuer Anhänger, wärt ihr ein hart gesagt ein Niemand in diesem Meer an Autoren. Sie sind diejenigen, die euren Blog mit ihren Kommentaren am Leben erhalten, Inhalte behalten oder in ihren sozialen Profilen teilen. Also, zuerst einmal, ermutigt sie, Kommentare abzugeben, mit euch zu interagieren. Denkt auch daran, eure Leser zu fragen, an welchen Themen sie am meisten interessiert sind oder worüber ihr schreiben solltet. Dieses Feedback wird das beste Instrument sein, um in eurem Autorenprojekt fortzufahren, schließlich gebt ihr euren Lesern durch Interaktion das Gefühl, dass ihr nicht nur eine Persönlichkeit seid, die online existiert, sondern ein ganz normaler Mensch, der sich die Bedürfnisse und Vorschläge anderer anhört.

Zum Schluss solltet ihr nicht vergessen, dass die Pflege eines Blogs eine Aufgabe ist, die eure Bemühungen, Ausdauer, Engagement, Zeit und Organisation erfordert. Es ist notwendig, den Blog regelmäßig zu aktualisieren, Inhalte zu generieren und eure alten sowie neue Leser anzuziehen. Sobald ihr euren Blog als Autor erstellt habt, müsst ihr lernen, wie ihr die Veröffentlichung eurer Inhalte optimieren könnt, um eine größtmögliche Verbreitung und Erfolg zu erzielen. Das soll nicht bedeuten, dass ihr direkt von Beginn an perfekt durchstrukturiert sein müsst und euer Konzept bloß nicht ändern sollt.
Es braucht Zeit und Erfahrung, um herauszufinden, was am besten für euch und eure Leser passt. Interessen und Ideen ändern sich und das ist gut!

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