Buch veröffentlichen

Das erste Buch schreiben: Keine Angst vor dem Anfang

Ein Buchprojekt zu starten, kann beängstigend sein. Dennoch träumen viele davon, einmal ihr selbstverfasstes Buch in den Händen zu halten. Die größte Hürde beim Verfassen eines Buches ist der Anfang. Sobald du darüber hinaus bist, kannst du deine Geschichte immer weiterentwickeln und lebendig werden lassen. Wie du dir einen guten Start beim Buchprojekt ermöglichst, erfährst du in diesem Post!

Aller Anfang ist schwer

Das erste Buch kann eine Herausforderung sein. Was wenn das Buch nicht gut wird? Was wenn keiner es lesen will? Oder das Buch später zu einer peinlichen Angelegenheit wird? Wirf all diese Sorgen über Bord und konzentriere dich auf dein Ziel: Dein erstes Buchprojekt zu starten und zu vollenden. 

Publilius Syrus, ein römischer Mimen Autor, welcher im 1. Jahrhundert vor Christus lebte, sagte: „Niemand weiß, was er kann, bis er es probiert hat.“ Genauso ist es auch mit dem Beginnen eines Buchprojektes. Wenn du es nicht versuchst, wirst du nie wissen ob du das Zeug dazu hast. Dein Buch könnte scheitern, aber es könnte genauso gut auch ein Bestseller werden. 

Die häufigsten Zweifel

  1. Bin ich wirklich bereit, mein erstes Buch zu schreiben? 
  2. Was, wenn jemand das Buch liest, den ich kenne? 
  3. Habe ich überhaupt genug Durchhaltevermögen? 

Wenn du einen dieser drei Zweifel in dir wiedererkennst oder etwas Ähnliches dich hindert, dein erstes Buch zu verfassen, dann liegt es nun an dir, diese Bedenken hinter dir zu lassen. Am besten findest du heraus, welcher wahre Grund dahintersteckt. Danach kannst du nach einer Lösung zu deinem Problem suchen. Das Gute ist: Du kannst jederzeit beginnen zu schreiben und musst es dennoch keinem zeigen. Aber bei der Fertigstellung deines ersten Buchprojektes wirst du merken, dass du es stolz präsentieren kannst. 

Schreib einfach drauf los und sieh, wohin dein Weg dich führt.

Falls ein Roman dir noch zu groß vorkommt, dann starte einfach mit kleinen Schritten, zum Beispiel einer Kurzgeschichte. Dies hat den Vorteil, dass du keine allzu große Geduld brauchst. Im Laufe der Zeit können sich mehrere Kurzgeschichten zu einem ganzen Buch entwickeln. 

Ein letzter Weg, um Zweifel an deinem Können verschwinden zu lassen, ist sie als Ausreden zu enttarnen. Hast du wirklich Angst oder suchst du nach Ausreden, nicht mit deinem Buchprojekt zu starten? Nimm dir Zeit und geh in dich. Finde heraus, warum du ein Buch schreiben willst und leg los.  

Inspiration, um deine Angst zu besiegen 

Stell dir einmal vor, J.K. Rowling hätte nie begonnen zu schreiben, aus Angst ihr Buch könnte schlecht werden. Heute wird Harry Potter weltweit geliebt. Wäre es nicht schade, wenn es Harry Potter und Hogwarts nie gegeben hätte? Das Buch wurde tatsächlich mehrere Male abgelehnt und dennoch ist es ein Riesenerfolg geworden. 

Johann Wolfgang Goethe war übrigens derselben Ansicht: „Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.“ Goethe war einer der bedeutendsten Dichter Deutschlands. Seine Werke zeigen ebenfalls, dass es sich lohnt einfach zu beginnen. 

Wenn dich der Zeitaufwand von deinem ersten Buch abhält, dann nimm dir ein wenig Zeit über andere Autoren zu recherchieren. Schauen wir uns das Beispiel von Georges Simenon, ein belgischer Schriftsteller, genauer an. Er hat 75 Kriminalromane, 100 weitere Romane, 150 Erzählungen, 200 Groschenromane als auch 1000 Kurzgeschichten verfasst. Die Zeit, die in diese Werke geflossen ist, scheint auf den ersten Blick endlos. 

Dennoch hat es Georges Simenon geschafft, in 80 Jahren Lebenszeit sowohl unter seinem Namen als auch unter mehreren Pseudonymen so viele Werke zu vollenden. Natürlich ist Simenon ein extremes Beispiel, aber seine Lebensgeschichte kann zu deiner Inspiration werden. Wenn er es vollbracht hat, so viele Buchprojekte zu Papier zu bringen, kannst du ebenfalls ein Buchprojekt zustande bringen. Eventuell wirst du nach dem ersten veröffentlichten Buch sogar Blut geleckt haben und ein weiteres Projekt starten. 

Die Angst ist besiegt – Was nun?

Sobald du dich überwunden hast, geht es auch schon ans Eingemachte: ein Thema für dein Buch finden. 

Du musst nicht auf eine bahnbrechende Idee warten. Meist reicht ein wenig Inspiration, um anfangen zu können. Wenn du dir noch nichts einfällt, solltest du immer einen Notizblock bei dir tragen. Dann kannst du immer spontane Gedanken aufschreiben und später darauf zurückgreifen.  In unserem Blog geben wir dir 10 Tipps um ein Buch zu schreiben, die dir garantiert schnell helfen werden zu wissen wie es nun weitergeht.

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